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It aint over till its over


Gleich vorweg: Hier wird nicht getanzt, nie, in keinem Moment. Hier wird erzählt, pausenlos erzählt, von einer Frau, die von einer Frau erzählt, die am Ende der Vorstellung von der Bühne herabsteigt und sich bei jedem Einzelnen im Publikum verabschiedet. Da ist man schon froh, dass dies kein Tanz ist und kein Performer von der Bühne in den Berliner Sophiensälen steigt und jedem von uns die Hand entgegen streckt. Es reicht ja, die eigene Vorstellung zu bewegen (...) und Esther Becker, notorisch ungeschwätzig trotz anderthalb Stunden Text, ruckt unseren Kopf ziemlich hin und her, rät uns ganz praktisch, die Fingerspitzen heftig aneinander zu schlagen, um durchzuhalten während dieser ungetanzten Tanzvorstellung, dieser durchaus lebensechten, weil sehr allmählichen Bewegung auf das Ende dieses Theaterabends hin, oder auf das Ende des eigenen Lebens zu, auf das Ende des eigenen Gedankens, dauernd zu denken, was wäre, wenn das, was man macht, nur endlich mal ein Ende hätte. (...)
Arnd, Wesemann
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Marcel Reich-Ranicki mochte das gehauchte "Ach" auf der letzten Seite von Heinrich von Kleists Amphitryon. Martin Walser hingegen plädiert für einen versöhnlichen Ausgang. Meistens sind am Ende trotzdem alle tot. Doch ist der Schluss eines Romans tatsächlich der letzte Satz? Das versucht die Theatergruppe Bignotwendigkeit in ihrem Stück zu ergründen, indem sie das Ende in die Mitte stellt und von allen Seiten umkreist. Währenddessen läuft der Countdown. (...)
Xymna Engel, Der Bund, Bern ,28.9.2014

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