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partners in crime

W�hrend andere sich fragen, wie das Theater der Zukunft aussehen soll, stellt sich uns vor allem die Frage nach dem Zuschauer der Zukunft. Genauer gesagt: dem idealen Zuschauer. Wer ist das? Wo kommt er her und was bringt sie mit?
Wir beginnen mit dem IST-Zustand und dem Versuch einer Erhebung: Wer ist unser aktuelles Publikum? Wie ist es statistisch erfasst? Wer ist der freie Theaterzuschauer und was will er/sie sehen?

Weil wir aber mehr wollen, als den kleinsten gemeinsame Nenner, drehen wir den Spieß um. Wir formulieren unsere Forderungen an den idealen Zuschauer, verlesen unser Manifest, schwärmerisch, fulminant und megaloman. Der Steckbrief des Zuschauers unserer Träume benennt klar, was wir erwarten: das Verständnis für unsere Auffassung von Poesie; die Bereitschaft, sich in unsere Gedankenwelt führen zu lassen; die Unvorhersehbarkeit; die Fähigkeit, sich überraschen zu lassen und uns zu überraschen. Unser idealer Zuschauer muss spontan sein, neugierig, klug, aufgeschlossen, bereit zur Glückseligkeit, bereit zum Chaos, bereit zum Scheitern.

Mit Hilfe von Zitaten kluger Menschen formulieren wir endlich unseren klaren Anspruch: der ideale Zuschauer ist unser "partner in crime", der unsere Arbeiten nicht nur wertschätzt und versteht, nein: er verehrt.
Hier ein Interview & Ausschnitte der Veranstaltung






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